Eigenkapital einsetzen – ohne die letzte Reserve aufzugeben.
Beim Immobilienkauf ist Eigenkapital mehr als eine Zahl im Kreditantrag. Entscheidend sind Erwerbsnebenkosten, Liquiditätsreserve und die langfristige Monatsrate.
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Hessische Kaufnebenkosten realistisch kalkulieren
Für Immobilienerwerbe in Hessen beträgt die Grunderwerbsteuer grundsätzlich 6 % des Kaufpreises. Bei 550.000 € wären das beispielsweise 33.000 €. Weitere Aufwendungen, beispielsweise für Notar, Grundbuch und gegebenenfalls einen Makler, kommen hinzu.
Bei einzelnen Sonderfällen gelten abweichende Regeln. Lassen Sie die tatsächlichen Kosten für Ihr Objekt prüfen.
Einfaches Zahlenbeispiel
Kaufpreis 550.000 €
Grunderwerbsteuer (6 %) 33.000 €
Übrige Nebenkosten: individuell zu ermitteln.
Beispielstand Oktober 2026; keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Hessengeld: mögliche Förderung, aber kein Geld für den Notartermin
Für bestimmte erstmalige Erwerbe selbst genutzten Wohneigentums in Hessen kann das Hessengeld relevant sein. Anspruch, Förderhöhe und aktuelle Konditionen hängen von den offiziellen Programmbedingungen ab. Die Auszahlung erfolgt verteilt und ersetzt daher nicht automatisch sofort benötigtes Eigenkapital zum Kaufzeitpunkt.
Prüfen Sie die aktuellen Förderbedingungen des Landes Hessen ↗ vor der Kalkulation.
Ihre Baufinanzierung in Frankfurt unverbindlich anfragen
Lassen Sie Darlehenshöhe, Tilgung und Zinsbindung gemeinsam betrachten. Für die Beratung und Vermittlung zahlen Sie kein gesondertes Honorar.
Bei erfolgreicher Vermittlung kann die finanzierende Bank eine Provision zahlen. Diese kann wirtschaftlich in die Kreditkonditionen einfließen. Zinsen und Erwerbsnebenkosten bleiben möglich.
