Wohnungskauf in Frankfurt am Main

Beim Wohnungskauf zählt auch, was jeden Monat neben der Rate anfällt.

Eine Wohnung kann auf den ersten Blick ins Budget passen und dennoch zu wenig Spielraum lassen. Entscheidend ist Ihre vollständige monatliche Belastung.

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Symbolbild: helles Wohnzimmer mit weitem Blick auf die Frankfurter Skyline

Vor der Unterschrift: vier Fragen an das Objekt

Kaufnebenkosten

In Hessen fällt regelmäßig Grunderwerbsteuer an; hinzu kommen Notar, Grundbuch und gegebenenfalls Maklergebühren.

Hausgeld

Verwalterkosten, laufende Bewirtschaftung und nicht umlagefähige Kosten beeinflussen Ihr Monatsbudget.

WEG-Rücklagen

Prüfen Sie Beschlüsse, Instandhaltungsrücklagen und mögliche Sonderumlagen der Gemeinschaft.

Zinsänderungsrisiko

Die Restschuld am Ende der Zinsbindung bestimmt, wie empfindlich Ihre Finanzierung auf neue Zinsen reagiert.

Beispiel – keine Bankofferte

550.000 € Kaufpreis: Was bedeutet das für die Monatsrate?

Mit 110.000 € Eigenkapital beträgt das vereinfachte Darlehen 440.000 € – noch ohne Kaufnebenkosten. Bei angenommenen 3,5 % Sollzins und 2 % anfänglicher Tilgung entstehen rechnerisch rund 2.017 € pro Monat.

Hausgeld, weitere Kosten und gegebenenfalls zusätzlich zu finanzierende Nebenkosten sind nicht enthalten.

Zum Tilgungsrechner →

Fragen vor dem Kauf

  • Wie hoch ist die nicht umlagefähige Hausgeldkomponente?
  • Welche Sanierungen sind beschlossen?
  • Wie viel Eigenkapital bleibt als Reserve?
  • Welche Rate wäre auch bei Veränderungen tragbar?
Ihr nächster Schritt

Ihre Baufinanzierung in Frankfurt unverbindlich anfragen

Lassen Sie Darlehenshöhe, Tilgung und Zinsbindung gemeinsam betrachten. Für die Beratung und Vermittlung zahlen Sie kein gesondertes Honorar.

Bei erfolgreicher Vermittlung kann die finanzierende Bank eine Provision zahlen. Diese kann wirtschaftlich in die Kreditkonditionen einfließen. Zinsen und Erwerbsnebenkosten bleiben möglich.