Beim Wohnungskauf zählt auch, was jeden Monat neben der Rate anfällt.
Eine Wohnung kann auf den ersten Blick ins Budget passen und dennoch zu wenig Spielraum lassen. Entscheidend ist Ihre vollständige monatliche Belastung.
Wohnungsfinanzierung prüfen →
Vor der Unterschrift: vier Fragen an das Objekt
Kaufnebenkosten
In Hessen fällt regelmäßig Grunderwerbsteuer an; hinzu kommen Notar, Grundbuch und gegebenenfalls Maklergebühren.
Hausgeld
Verwalterkosten, laufende Bewirtschaftung und nicht umlagefähige Kosten beeinflussen Ihr Monatsbudget.
WEG-Rücklagen
Prüfen Sie Beschlüsse, Instandhaltungsrücklagen und mögliche Sonderumlagen der Gemeinschaft.
Zinsänderungsrisiko
Die Restschuld am Ende der Zinsbindung bestimmt, wie empfindlich Ihre Finanzierung auf neue Zinsen reagiert.
550.000 € Kaufpreis: Was bedeutet das für die Monatsrate?
Mit 110.000 € Eigenkapital beträgt das vereinfachte Darlehen 440.000 € – noch ohne Kaufnebenkosten. Bei angenommenen 3,5 % Sollzins und 2 % anfänglicher Tilgung entstehen rechnerisch rund 2.017 € pro Monat.
Hausgeld, weitere Kosten und gegebenenfalls zusätzlich zu finanzierende Nebenkosten sind nicht enthalten.
Zum Tilgungsrechner →Fragen vor dem Kauf
- Wie hoch ist die nicht umlagefähige Hausgeldkomponente?
- Welche Sanierungen sind beschlossen?
- Wie viel Eigenkapital bleibt als Reserve?
- Welche Rate wäre auch bei Veränderungen tragbar?
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Lassen Sie Darlehenshöhe, Tilgung und Zinsbindung gemeinsam betrachten. Für die Beratung und Vermittlung zahlen Sie kein gesondertes Honorar.
Bei erfolgreicher Vermittlung kann die finanzierende Bank eine Provision zahlen. Diese kann wirtschaftlich in die Kreditkonditionen einfließen. Zinsen und Erwerbsnebenkosten bleiben möglich.
